Die
Idee und den Gedanken eine Compacte Disc (CD) zu entwickeln
hatte der holländische Physiker Klaas. Er entwickelte, ausgehend
von der Technologie der Hologramme einen Prototyp einer
gepressten Glasplatte mit einer Reihe von 1 cm großen
Schwarzweißbildern, die auf einen Bildschirm projiziert werden
konnten. Die CD wurde zuerst zur digitalen Speicherung von Musik
verwendet, Später wurde das Format der Compact Disc erweitert,
um nicht nur Musik abspeichern zu können. Als CD-ROM wird sie
seitdem auch zur Speicherung von Daten für Computer eingesetzt.
Später wurden beschreibbare CDs hergestellt, sie gibt es in
einer einmal beschreibbaren Variante (CD-R: CD recordable) und
in einer mehrfach wiederbeschreibbaren Variante (CD-RW: CD
rewritable). Zu dem Beschreiben der CD kann kein
gewöhnlicher CD-Spieler benutzt werden. Hierfür braucht es einen
CD-Brenner. CD-Brenner können CDs nicht nur beschreiben, sondern
auch lesen. Daher verschwinden reine CD-ROM-Lesegeräte für
Computer seit dem Jahre 1999 langsam vom Markt.
Die DVD ist wiederum ein digitales Speichermedium, optisch einer
CD ähnlich, sie verfügt aber über eine deutlich höhere
Speicherkapazität und ist vielfältiger nutzbar. Sie zählt zu den
optischen Plattenspeichern. In unserer Alltagsprache wird der
Ausdruck DVD im Zusammenhang mit Filmen häufig als DVD-Video
verwendet. Weiter Bezeichnungen und Versionen sind DVD-Video,
DVD-Audio, DVD-ROM, DVD-RAM, DVD±R und DVD±RW.
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